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Zitate, herb - Fotolia.comZitate

Wein ist bereits seit Jahrtausenden tief in der Geschichte der Menschheit verwurzelt. In der Antike ist er Gegenstand vieler Erzählungen, z.B. im griechischen Heldenepos der Odyssee. Die Gegenwart widmet ihm eher Trinklieder und auch in der Märchenwelt ist er zu finden.

Hier nun eine Auswahl an Zitaten zum Thema Wein, von bekannten und weniger bekannten Persönlichkeiten.



Die Kultur des Weines ist diejenige, wo die Menschen sich kennenlernen wollen, statt sich zu bekämpfen.

(Inschrift im Haus des Weines, Bordeaux)

 

Il vino fa buon sangue. - Wein macht gutes Blut.

(Italienisches Sprichwort)

 

Der Wein wirkt stärkend auf den Geisteszustand, den er vorfindet:
Er macht die Dummen dümmer, die Klugen klüger.

(Jean Paul, alias Johann Paul Friedrich Richter, 1763-1825)

 

Weh denen, die des Morgens früh auf sind, des Saufens sich zu fleißigen, und sitzen bis in die Nacht, daß sie der Wein erhitzt, und haben Harfen, Psalter, Pauken, Pfeifen und Wein in ihrem Wohlleben und sehen nicht auf das Werk des Herrn und schauen nicht auf das Geschäft seiner Hände!

(Jesaja 5, 11-12)

 

Was ist des Lebens höchste Lust?
Die Liebe und der Wein.

(Joachim Perinet, 1763-1816, deutscher Schriftsteller)

 

Wer niemals einen Rausch gehabt,
Der ist kein braver Mann;
Wer seinen Durst mit Achteln labt,
Fang lieber gar nicht an.

(Joachim Perinet, 1763-1816, deutscher Schriftsteller)

 

Die besten Vergrößerungsgläser für die Freuden dieser Welt sind jene, aus denen man trinkt.

(Joachim Ringelnatz)

 

Wer keinen Wein trinkt,
dem entgeht viel Genuß,
Wer aber den Wein falsch trinkt,
verdirbt sich und anderen den Genuß.

(Joachim Ringelnatz)

 

So lang ich leb, lieb ich den Wein
Denn er vertreibt Furcht und Pein,
Verjagt Melancholey und Schmerzen.

(Johann Michael Moscherosch, 1601-1669)

 

Wir können vieler Ding entbehren
Und dies und jenes nicht begehren,
Doch werden wenig Männer sein,
Die Weiber hassen und den Wein.

(Johann Peter Hebel, 1760-1826)

 

Jetzt schwingen wir den Hut
der Wein, der war so gut.
Der Kaiser trinkt Burgunder Wein,
sein schönster Junker schenkt ihm ein,
und schmeckt ihm doch nicht besser, nicht besser.

(Johann Peter Hebel, 1760-1826, Abendlied)

 

Daß Gott hat b´schert für´s Menschen Leib, den Wein daß er sein Sorg vertreib, das Herz erquick und fröhlich mach, das ist der Grund der ganzen Sach.

(Johann Rasch, 1540-1612, Geistlicher in Wien)

 

Trunken müssen wir alle sein!
Jugend ist Trunkenheit ohne Wein;
Trinkt sich das Alter wieder zu Jugend,
so ist es wundervolle Tugend.
Für Sorgen sorgt das liebe Leben,
und Sorgenbrecher sind die Reben.
Solange man nüchtern ist,
gefällt das Schlechte;
wie man getrunken hat,
weiß man das Rechte.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

 

Das Leben ist viel zu kurz, um schlechten Wein zu trinken.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

 

Wenn man nicht trinken kann,
soll man nicht lieben;
Doch sollt ihr Trinker euch
nicht besser dünken,
wenn man nicht lieben kann,
soll man nicht trinken.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

 

Lieb-, Lied- und Weines Trunkenheit,
Ob's nachtet oder tagt,
Die göttlichste Betrunkenheit,
Die mich entzückt und plagt.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

 

Ohne Wein und ohne Weiber, hol' der Teufel uns're Leiber!

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

 

Die stille Freude wollt ihr stören?
Laßt mich bei meinem Becher Wein;
Mit andern kann man sich belehren,
Begeistert wird man nur allein.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

 

Ein Mädchen und ein Gläschen Wein,
sind die Retter in der Not,
denn wer nicht trinkt und wer nicht küßt,
der ist so gut wie tot.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

 

Ein echter deutscher Mann mag keinen Franzen leiden,
Doch ihre Weine trinkt er gern.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832: Faust, Auerbachs Keller)

 

Es lebe die Freiheit! Es lebe der Wein!

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832: Faust, Auerbachs Keller)

 

Der Wein erfreut des Menschen Herz, und die Freudigkeit ist die Mutter aller Tugenden. Wenn Ihr Wein getrunken habt, seid Ihr alles doppelt, was Ihr sein sollt, noch einmal so leicht denkend, noch einmal so unternehmend, noch einmal so schnell ausführend.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832: Götz von Berlichingen, 1. Akt, Herberge im Wald)

 

Für Sorgen sorgt das liebe Leben
Und Sorgenbrecher sind die Reben.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832: Westöstlicher Divan)

 

Wohlauf! noch getrunken
Den funkelnden Wein!
Ade nun, ihr Lieben!
Geschieden muss sein.

(Justinus Andreas Christian Kerner, 1786-1862, deutscher Arzt, Dichter und Autor)

 

Am Rausch ist nicht der Wein schuld, sondern der Trinker.

(Konfuzius)

 

Ein gutes Glas Wein ist geeignet, den Verstand zu wecken.

(Konrad Adenauer, 1. Kanzler der BRD)

 

An einem Rausch ist das schönste der Augenblick,
in dem er anfängt -
und die Erinnerung an ihn.

(Kurt Tucholsky)

 

Schade, daß man Wein nicht streicheln kann.

(Kurt Tucholsky)

 

Der Wein kann mit Recht als das gesündeste und hygienischste Getränk bezeichnet werden.

(Louis Pasteur, 1822-1895)

 

Bietet man den Wein vielen Gästen an, geht er bald zu Ende.

(Lü Bu We, chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph , ca. 300 v.Chr.-ca. 235 v.Chr.)

 

Ein Leben wie im Paradies
Gewährt uns Vater Rhein;
Ich geb es zu, ein Kuss ist süß,
Doch süßer ist der Wein.

(Ludwig Hölty, 1748-1776, deutscher Dichter)

 

Die Erde wär' ein Jammertal
Voll Grillenfang und Gicht,
Wüch's uns zur Lindrung unsrer Qual
Der edle Rheinwein nicht.

(Ludwig Hölty, 1748-1776, deutscher Dichter, Trinklied)

 

Es ist eine platte Ansicht zu glauben, daß der Wein unmittelbar aus sich selbst alle die Wirkungen hervorbringt, die wir ihm zuschreiben. Sein Duft und Hauch erweckt nur die Qualitäten, die in uns ruhen.

(Ludwig Tieck)

 

Der Wein ist kein Nahrungsmittel - er ist es auch -, aber er ist in erster Linie ein Gefährte, mit dem man lebt, mit dem man sich tröstet, mit dem man Freunde hat. Er ist eine Persönlichkeit.

(Luigi Veronelli)

 

Champagner ist das einzige Getränk, das Frauen schöner macht, je mehr sie davon trinken.

(Madame Pompadour, 1721-1764, Mätresse König Ludwigs XV., 1710-1774)

 

Der Wein ist die Poesie der Erde.

(Mario Soldati, 1907-1999, Schriftsteller und Regisseur)

 

Kein Wein ist so sauer wie der reine, der einem eingeschenkt wird.

(Markus M. Ronner, schweizer Theologe und Autor)

 

Bier ist Menschenwerk,
Wein aber ist von Gott!

(Martin Luther, 1483-1546)

 

Unser deutscher Teufel muß ein guter Weinschlauch sein und muß Sauf heißen.

(Martin Luther, 1483-1546)

 

Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang,
der bleibt ein Thor sein Leben lang.

(Martin Luther, 1483-1546)

 

Das Trinken ist fast das letzte Vergnügen, das uns die Jahre nehmen.

(Michel de Montaigne)

 

Ich trinke nicht Wein, um zu trinken bloß,
Nicht zu schwelgen sitten- und glaubenslos;
Ich trinke, um höher mich zu beleben,
Mich aus mir und über mich zu erheben.

(Omar Chajjâm, 1048-1131)

 

Die Guten seh'n im Wein nur edle Tugend,
Die Bösen nur Verbrechen, Trug und List.
Wein ist der Spiegel unsres bunten Lebens:
Man sieht im Weine, was man selber ist.

(Omar Chajjâm, 1048-1131)

 

Es gibt drei Dinge im Leben, die unerträglich sind: kalter Kaffee, lauwarmer Champagner und eine überreizte Frau.

(Orson Welles, 1915-1985, amerikanischer Schauspieler)

 

Heb auff und laß uns trinken, von disem gueten Wein, und lähmt er uns die schinken, so mues er doch hinein.

(Oswald von Wolkenstein, 1377-1445, spätmittelhochdeutscher Liederdichter und -komponist)

 

Lehne niemals Wein ab. Es ist eine seltsame, aber allgemein anerkannte Meinung, dass jeder, der keinen Wein trinkt, ein Alkoholiker sein muss.

(P.J. O'Rourke, amerikanischer Schriftsteller)

 

Der Nutzen des Weins kann der Kraft der Götter gleichgesetzt werden.

(Plinius, römischer Schriftsteller, 23-79 n. Chr.)

 

Wein ist unter den Getränken das nützlichste, unter den Arzneien die schmackhafteste, unter den Nahrungsmitteln das angenehmste.

(Plutarch, griechischer Philosoph, um 100 n. Chr.)

 

...der Wein erfreue des Menschen Herz...

(Psalm 104,15)

 

Jungen Wein in alte Schläuche füllen.

(Redensart nach Matthäus 9, 17)

 

beimroihessewoidolosdeisorjesorjesoi
- Beim Rheinhesssenwein da laß deine Sorgen Sorgen sein -

(Rheinhessische Mundart)

 

Der Wein behebt den Streit in kürzrer Zeit als Pfaff und Obrigkeit.

(Richard Brinsley Sheridan, 1751-1816, irischer Dramatiker und Politiker)

 

Wein ist Poesie in Flaschen.

(Robert Louis Stevenson, 1850-1894, Schriftsteller)

 

In jedem vollen Glase Wein
Seh' unten auf dem Grund
Ich deine hellen äugelein
Und deinen süßen Mund.

Da trink ich schnell und warte nicht
Und küsse dich im Wein;
Auf's neu zu schaun dein Angesicht
Schenk ich schnell wieder ein.

So füll und leer mein Gläschen ich
Und trinke immer zu!
Nennt man mich nächstens liederlich -
Die Schuld mein Schatz hast Du!

(Rudolf Hermanns, 1853-1909)

 

Geht der Wein aus, hört das Gespräch auf, geht das Geld aus, bleiben die Freunde aus.

(Rumänisches Sprichwort)

 

Wer genießen kann, trinkt keinen Wein mehr, sondern kostet Geheimnisse.

(Salvador Dalí, 1904-1989)

 

Regen lässt das Gras wachsen, Wein das Gespräch.

(Schwedisches Sprichwort)

 

Wein richtet die Schönheit zugrunde, durch Wein wird die Blüte des Lebens verdorben.

(Sextus Aurelius Propertius, um 50 v.Chr.-nach 16 v.Chr., römischer Dichter)

 

Wenn Penicillin Kranke heilen kann, dann kann spanischer Sherry Tote ins Leben zurückbringen.

(Sir Alexander Fleming)

 

Sei nicht ein Weinsäufer;
denn der Wein bringt viele Leute um.

(Sirach 31,30)

 

Der Wein erquickt den Menschen das Leben, so man ihn mäßig trinkt.

(Sirach 31,32)

 

Und was ist das Leben, da kein Wein ist?

(Sirach 31,33)

 

Der Wein ist geschaffen, daß er die Menschen soll fröhlich machen.

(Sirach 31,34)

 

Wein befeuchtet und temperiert den Geist und wiegt die Sorgen des Gemüts in Schlaf. Er belebt unsere Freuden und ist Öl auf die sterbende Flamme des Lebens. Wenn wir mäßig und in kleinen Zügen trinken, dann geht der Wein in unsere Lungen über wie süßester Morgentau. Dann begeht der Wein keinen Raub an unserer Vernunft, sondern lädt uns ein zu freundlicher Heiterkeit.

(Sokrates, 469-399 v. Chr., griechischer Philosoph)

 

In Wein und Bier ertrinken mehr denn im Wasser.

(Sprichwort)

 

Hätt' Adam uns'ren Wein besessen - hätt' er den Apfel nicht gegessen!

(Spruch auf einem Weinkrug)

 

Ehrst Du nicht nur unser Land,
sondern auch den Winzerstand,
willst des Winzers Gast Du sein,
trinke Heimatwein!

(Spruch der Seußlitzer Weinstuben)

 

Wein saufen ist Sünde,
Wein trinken ist beten.
Lasset uns beten.

(Theodor Heuss)

 

Wein ist der befeuernde Geist aller Feste und der König aller Getränke.

(Theodor Heuss, deutscher Politiker, in seiner Dissertation über den Wein seiner schwäbischen Heimat)

 

Der Nebel steigt, es fällt das Laub;
Schenk ein den Wein, den holden!
Wir wollen uns den grauen Tag
Vergolden, ja vergolden!

(Theodor Storm, 1817-1888, deutscher Lyriker)

 

Die junge Generation hat auch heute Respekt vor dem Alter, allerdings nur noch beim Wein, beim Whisky und bei den Möbeln.

(Truman Capote, 1924-1984, amerikanischer Schriftsteller)

 

Bei drei Dingen lernt man den Menschen kennen: In der Liebe, beim Spiel und beim Wein.

(Unbekannt)

 

Vinum lac senum - Wein ist die Milch der Greise

(Unbekannt)

 

Trink, betrübter, totenblasser
Wassertrinker, Rebenhasser,
trink doch Wein!
Deine Wangen wirst Du färben,
weiser werden, später sterben,
glücklich sein!

(Unbekannt)

 

Im Wein liegt Wahrheit; der Schwindel liegt im Etikett.

(Unbekannt)

 

Beim Wein ist es wie in der Politik: Man merkt erst hinterher, welche Flaschen man gewählt hat.

(Unbekannt)

 

Gott schuf nur das Wasser
aber der Mensch schuf den Wein.

(Victor Hugo)

 

Es gibt mehr alte Weintrinker als alte Ärzte.

(Volksweisheit aus Franken)

 

Wein ist die Nachtigall unter den Getränken.

(Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1694-1778)

 

Der Wein ist ein vortrefflich Ding,
Die Weiber achten's leider zu gering
Und haben's nicht bedacht.
Er stärket den Mut,
Bewegt das Herz in frischer Glut
Er stärket den Mut,
Bewegt das Herz
Bei Tage und bei Nacht!

(Wilhelm Busch, 1832-1908)

 

Wer als Wein- und Weiberhasser
jedermann im Wege steht,
der esse Brot und trinke Wasser
bis er daran zugrunde geht.

(Wilhelm Busch, 1832-1908)

 

Rotwein ist für alte Knaben
eine von den besten Gaben.

(Wilhelm Busch, 1832-1908: Abenteuer eines Junggesellen, 1875)

 

Der Wein steigt in das Gehirn,
macht es sinnig,
schnell und erfinderisch,
voll von feurigen und schönen Bildern.

(William Shakespeare, 1564-1616)

 

Wer Wein trinkt, schläft gut,
Wer gut schläft, sündigt nicht,
Wer nicht sündigt, wird selig.
Wer also Wein trinkt, wird selig.

(William Shakespeare, 1564-1616)

 

Wer nur vier oder fünf Flaschen Wein im Keller hat, hat relativ wenig, wer aber vier oder fünf Flaschen im Kabinett hat, hat relativ viel.

(Willy Brandt, 1913-1992, deutscher Bundeskanzler)

 

Im Wasser kannst du dein Antlitz sehn,
im Wein des andern Herz erspähn.

(Wirtshausinschrift)

 


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Einen Wein sollte man stilvoll mit einem klassischen Kellnermesser und nicht mit einem Korkenzieher öffnen.

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