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Sektkellerei Schloss Wachenheim AG: Ergebnis und Konzernjahresüberschuss deutlich gesteigert

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(Sektkellerei Schloss Wachenheim) Trier, 14.10.2009

Sektkellerei Schloss Wachenheim AG: Ergebnis und Konzernjahresüberschuss deutlich gesteigert

Die Sektkellerei Schloss Wachenheim AG konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2008 / 2009 Ergebnis und Konzernjahresüberschuss deutlich steigern. Trotz der erschwerten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stieg das Betriebsergebnis (EBIT) um 52,8 Prozent auf 15,6 Mio. Euro. „Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Sie zeigen, dass die nunmehr abgeschlossenen Neustrukturierungen und Sortimentsbereinigungen der richtige und nachhaltige Weg waren, da wir auf diese Weise die Effizienz der Produktion erheblich steigern konnten“, sagte Nick Reh, Vorstandsvorsitzender des Konzerns.

Im Berichtszeitraum wurden mit 216,2 Mio. rund 50 Mio. weniger Flaschen Sekt, Wein, Wermut, Spirituosen und alkoholfreie Getränke verkauft als in den zwölf Monaten zuvor. Dieser erwartungsgemäße Rückgang resultiert aus den Preiserhöhungen, die die Sektkellerei Schloss Wachenheim wegen kontinuierlich steigender Rohstoff- und Energiekosten bis Herbst 2008 vornehmen musste. Dementsprechend sank der Konzernumsatz um 7,8 Prozent auf 278,8 Mio. Euro.

Cashflow und Eigenkapitalquote auf Höchstniveau

Der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit erreichte den Rekordwert von 38,6 Mio. Euro. Noch im Geschäftsjahr 2007 / 2008 verbuchte der Konzern einen Negativwert von 15,9 Mio. Euro. Der Konzernjahresüberschuss stieg deutlich um 7,3 Mio. auf 6,6 Mio. Euro (Vorjahr – 0,7 Mio. Euro). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten konnten so um 34 Mio. auf 87,9 Mio. Euro reduziert und damit erstmals eine Konzerneigenkapitalquote von über 40 Prozent (40,2 Prozent) erreicht werden (Vorjahr: 33,4 Prozent).

Vor dem Hintergrund der weltweit andauernden Finanzkrise wird der Vorstand und Aufsichtsrat den Aktionären auf der Hauptversammlung am 2. Dezember 2009 vorschlagen, keine Dividende auszuschütten.

Umsatzsteigerung in Frankreich

In Frankreich konnte der Wachenheim Konzern nahtlos an die positive Entwicklung der vergangenen Jahre anknüpfen. Der Umsatz der französischen Tochterfirma steigerte sich um 5,1 Prozent auf 85,9 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2008 / 2009 (Vorjahr 81,7 Mio. Euro). Dieser Anstieg wurde durch Preiserhöhungen erzielt, die auch hier aufgrund der gestiegenen Materialkosten notwendig waren. „Trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage und der getrübten Konsumlaune der Franzosen konnten wir dieses positive Ergebnis erzielen. Dies zeigt, dass sich unsere Marken auch in schwierigen Zeiten starker Nachfrage erfreuen. Dadurch konnten wir unsere Position als größter Anbieter für Sekt und Schaumwein in Frankreich festigen“, erklärt Nick Reh.

Erfolgreiches Management im Teilkonzern AMBRA

Die Entwicklung der ostmitteleuropäischen Tochter AMBRA war besonders stark von der weltweiten Finanzkrise und dem Verfall der Währungen in diesen Ländern geprägt. Dies führte nach Jahren zweistelliger Umsatzzuwächse erstmals zu einem Rückgang der Verkaufserlöse um 9,5 Prozent auf 110,1 Mio. Euro. Das Management von AMBRA hat mit einem umfangreichen Restrukturierungsprogramm sowie durch Preiserhöhungen schnell und erfolgreich auf diese Entwicklung reagiert: Die Sortimente wurden deutlich gestrafft und margenschwache Produkte aus dem Produktionsprogramm gestrichen. Trotz des Umsatzrückgangs konnte AMBRA daher den Jahresüberschuss von minus 2,8 Mio. Euro im letzten Geschäftsjahr deutlich auf 3,1 Mio. Euro steigern. Die Eigenkapitalquote der Tochterfirma steigt auf über 54 Prozent.

Zukunftsträchtige Produkte

Der Vorstand blickt trotz der allgemein angespannten Finanz- und Wirtschaftslage optimistisch in die Zukunft. „Wir haben unsere Produktivität gesteigert sowie neue Produkte erfolgreich auf dem internationalen Markt eingeführt. Besonders im Segment der entalkoholisierten Schaumweine verzeichnen wir derzeit deutliche Zuwachsraten – diese Produkte sind bei den Verbrauchern äußerst beliebt“, erklärte Reh. Die Sektkellerei Schloss Wachenheim AG nimmt in diesem Segment bereits eine marktführende Stellung in Deutschland und Europa ein. Im abgelaufenen Geschäftsjahr verkaufte der Konzern – trotz Preiserhöhung – knapp 6 Mio. Flaschen Light live. Dies entspricht einer Steigerung von 6,8 Prozent.

Investitionen in Modernisierung

Im September 2009 startete der Relaunch für die Premium-Sektmarke Schloss Wachenheim, die in Qualität und Ausstattung umfassend aufgewertet wird. Die Sektkellerei Schloss Wachenheim stellt die Produktion der Marke in den nächsten Jahren komplett auf traditionelle Flaschengärung um. Dafür werden im laufenden Geschäftsjahr 2009 / 2010 (30. Juni) rund eine Mio. Euro in Rüttelpulte und in die Modernisierung der Anlagen am Standort Wachenheim investiert. Die Kapazitäten der traditionellen Flaschengärung werden damit deutlich ausgebaut.

Die Schloss Wachenheim AG wird insgesamt 4 Mio. Euro in die Produktionstechnik investieren. Darüber hinaus erhöht die Sektkellerei ihren Marketingaufwand im Inland deutlich und steigert den Werbeetat um 100 Prozent. Die verstärkten Werbemaßnahmen werden vor allem den Marken Schloss Wachenheim, Light live, Robby Bubble und Faber zu Gute kommen. „Die Sektkellerei Schloss Wachenheim AG steht für Tradition und Fortschritt gleichermaßen. Auch in Zukunft werden wir auf unsere bewährten Produkte setzen, diese weiter fort entwickeln und mit modernster Produktionstechnologie arbeiten“, so Nick Reh.


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