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Kammerpräsident Norbert Schindler feierte 60. Geburtstag

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(Landwirtschaftskammer Rheinland Pfalz) Bad Kreuznach, 19.10.2009

Kammerpräsident Norbert Schindler feierte 60. Geburtstag

Am 15. Oktober feierte der Präsident der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz Norbert Schindler MdB, seinen 60. Geburtstag. Der Vizepräsident der Kammer, Heribert Metternich, gratulierte bei einer Feier in Bad Dürkheim dem Jubilar im Namen der Kammer und des gesamten grünen Berufsstands sehr herzlich. Metternich verband die Glückwünsche mit einem Dank für die herausragende Arbeit und den unermüdlichen Einsatz im Sinne der rheinland-pfälzischen Landwirte und Winzer in den letzten Jahrzehnten.

Der am 15. Oktober 1949 in Grünstadt geborene und im elterlichen Betrieb in Rodenbach aufgewachsene Landwirtschaftsmeister engagierte sich bereits in der Landjugend für seine Berufskollegen, bevor er im Jahr 1982 zum stellvertretenden Kreisvorsitzenden des Kreisverbandes Bad Dürkheim der Pfälzischen Bauern- und Winzerschaft gewählt wurde. 1986 folgte die Wahl zum Kreisvorsitzenden, ehe Norbert Schindler ebenfalls im Jahr 1986 zum Vizepräsidenten der Pfälzischen Bauern- und Winzerschaft ernannt wurde. Durch die vielfältigen Aktivitäten, in denen er sich für die Landwirte und Winzer im südlichen Rheinland-Pfalz einsetzte, wurde Schindler nur kurze Zeit später - im Jahr 1989 - zum Präsidenten berufen. Im Jahr der Fusion der Bauernverbände Pfalz und Rheinhessen 1990 wurde Norbert Schindler zum Präsidenten des neu entstandenen Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd e. V. und nur kurze Zeit später zum Vizepräsidenten des Deutschen Bauernverbandes e. V. gewählt und leitet seither die Geschicke der Landwirte und Winzer im südlichen Rheinland-Pfalz mit unermüdlichem Einsatz und großem Erfolg.

Auch bei der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz setzte sich Norbert Schindler bereits früh im Sinne seiner Berufskollegen ein. Schon im Jahre 1978 wurde Schindler zum Mitglied der Vollversammlung berufen und begleitete die LWK-Fachausschüsse Berufsbildung und den Haushalts- und Finanzausschuss der Organisation, bevor er 1993 zum Vizepräsidenten der Landwirtschaftskammer gewählt wurde. Seit dem Jahr 2005 steht Norbert Schindler auch der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz mit überaus großem Erfolg als Präsident vor.

Besonderes Augenmerk widmete BWV- und LWK-Präsident Norbert Schindler, MdB auch dem Zuckerrübenanbau. Seit 1981 war er zunächst als Ausschussmitglied aktiv und engagiert sich seit 1989 als stellvertretender Vorsitzender des Verbandes der Hessisch-Pfälzischen Zuckerrübenanbauer.

Darüber hinaus setzt er sich als Mitglied des Aufsichtsrates und des Landwirtschaftlichen Beirates der Süddeutschen Zuckerverwertungsgenossenschaft SZVG Mannheim für die Geschicke der Zuckerrübenanbauer im südlichen Rheinland-Pfalz ein.

Neben seinem erfolgreichen agrarpolitischen Engagement steht für Norbert Schindler stets der Erfolg seiner gesamten Heimatregion im Vordergrund. Bereits 1979 wurde der Jubilar in den Gemeinderat seiner Heimatgemeinde Bobenheim am Berg und 1984 in den Verbandsgemeinderat der Verbandsgemeinde Freinsheim gewählt. Seit 1994 engagiert sich Norbert Schindler für die Pfalz zunächst in Bonn und später in Berlin als Mitglied des Deutschen Bundestages mit unermüdlichem Einsatz und großem Erfolg für seine pfälzische Heimat. Als Pfälzer in Berlin mische Schindler sich stets aktiv in die Bundespolitik ein und kämpfe mit Nachdruck für die Interessen seiner Berufskollegen, so Metternich. Von der Reform der Erbschaftssteuer bis zur Umsetzung der GAP-Reform und der Reform der Europäischen Weinmarktordnung habe er sich maßgeblich für eine zukunftsorientierte Weichenstellung im Sinne der Landwirte und Winzer eingesetzt.

Neben der Bewirtschaftung seines erfolgreichen Gemischtbetriebes mit Ackerbau und Weinbau in Bobenheim am Berg, den er seit einigen Jahren gemeinsam mit seinem Sohn Stephan führt, engagiert sich Norbert Schindler auch als Mitglied des Aufsichtsrates der Crop Energies AG, als Vorsitzender des Bundesverbandes der Deutschen Ethanolwirtschaft, als Mitglied des Ausschusses für Vorsorge und Versicherungsfragen der deutschen Bauern, Gärtner und Winzer bei der R+V Lebensversicherung Wiesbaden, als Mitglied des SWR Rundfunkrates, als Mitglied des Aufsichtsrates der Süddeutschen Krankenversicherung und der Süddeutschen Lebensversicherung, als Mitglied des Verwaltungsrates der Kreissparkasse Bad Dürkheim und des Verwaltungsrates der Landwirtschaftlichen Rentenbank.

Für sein vielfältiges Engagement für die Landwirtschaft und den Weinbau wurde BWV- und LWK-Präsident Norbert Schindler MdB bereits 1996 mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Kammer-Vizepräsident Heribert Metternich würdigte die Arbeit der vergangenen Jahrzehnte von Präsident Norbert Schindler als herausragenden Einsatz für die Landwirte und Winzer in seiner Heimatregion. Es sei selten, dass Persönlichkeiten sich in dieser überaus herausragenden Weise für ihre Berufskollegen einsetzen und für deren Interessen kämpfen. Schindler tue dies unkonventionell, mit Durchsetzungsvermögen und großer Leidenschaft. Ohne seinen Einsatz wären viele agrarpolitische Weichenstellungen nicht in dieser Form möglich gewesen, so Metternich abschließend.

Mit einer der höchsten Würdigungen des Landes Rheinland-Pfalz hat Landwirtschaftsminister Hendrik Hering den Präsidenten der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Norbert Schindler, geehrt: Im Rahmen der Feier zu seinem 60. Geburtstag in Bad Dürkheim wurde Schindler zum Ökonomierat ernannt. Schindler sei im besten Sinne Botschafter bäuerlicher Interessen, seine Vita ein Dokument eines Jahrzehnte währenden Einsatzes für Landwirtschaft und Weinbau, aber auch für die gesellschaftspolitische Entwicklung in Rheinland-Pfalz und in Deutschland insgesamt, sagte Hering. In seinen Funktionen bei der Pfälzischen Landjugend, beim Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd, bei der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, beim Deutschen Bauernverband sowie in zahlreichen Fachgruppen, aber auch in seinen politischen Ämtern habe der am 15. Oktober 1949 in Rodenbach geborene Landwirtschaftsmeister und Bundestagsabgeordnete „wie wenige andere” die Geschicke der Bauern und Winzer auf Bundes-, Landes- und lokaler Ebene mitgestaltet.

„Im Ringen um einen fairen Interessensausgleich zwischen Landwirtschaft und den anderen Säulen unserer Wirtschaft bündeln Sie die Interessen Ihres Berufsstandes. Im Austarieren zwischen den berechtigten Interessen der Naturnutzer und der Naturschützer formulieren Sie Ihre Forderungen und geben Ihren Rat”, sagte der Minister.

„Unabhängig von manchen tagespolitischen Streitpunkten und jenseits aller politischen Farbenlehre verbinden uns gemeinsame Ziele, die sich in zwei Sätzen zusammenfassen lassen: Wir wollen beide einen klaren Kurs und verlässliche Rahmenbedingungen für Bauern und Winzer. Wir wollen beide eine flächendeckende, multifunktionale und wettbewerbsfähige Land- und Weinwirtschaft”, so der Minister. Bei der Ausgestaltung agrarpolitischer Instrumente, bei der Prioritätensetzung angesichts immer knapper werdender Haushalte und immer restriktiverer Vorgaben aus Brüssel setze er auch in Zukunft auf den Rat und die Impulse des Berufsstandes und seiner Botschafter, betonte Hering.


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